Ängste

Angststörungen - phobische Ängste


Behandlungsziele:

BEWÄLTIGUNG DER ÄNGSTE UND ABBAU VON VERMEIDUNGSVERHALTEN
STEIGERUNG VON LEBENSQUALITÄT, LEBENSFREUDE UND BEWEGUNGSFREIHEIT IM ALLTAG

Während die meisten Menschen die eine oder auch die andere leichte Phobie entwickelt haben, mit denen sie recht gut umgehen können, geben jedoch viele Phobien Anlass zu echter Sorge und führen demnach zu starken Störungen des Befindens oder schränken gar den Lebensraum der Menschen erheblich ein.
Brückenphobien, Flugphobien oder Liftphobien können ähnlich wie Klaustrohobien auch den beruflichen Bereich der Menschen arg einschränken und sogar bis zur Berufsunfähigkeit oder der Unfähigkeit das Haus zu verlassen führen. Oft ist dann eine Behandlung die letzte Chance, eine drohende Berufsunfähigkeit zu behindern oder das normale Leben wieder herzustellen.


Gerade Hypnose hat im Bereich der Phobien besonders viele erfolgreiche Therapieansätze zu bieten und ist anderen Psychotherapieverfahren klar überlegen. Einfache Phobien lassen sich so mit Hypnose in wenigen Stunden auflösen.

Phobische Ängste treten häufig gleichzeitig mit Depressionen auf und sie verschlimmern sich in der Regel beim Auftreten von Depressionen. Auf der anderen Seite treten Phobien manchmal auch erstmals im Rahmen von depressiven Erkrankungen auf und können mit diesen ebenso abklingen.

Angst hat wohl immer auch einen Doppelaspekt. Sie kann uns zum einen aktiv machen, zum anderen lähmen! Immer aber ist Angst ein Signal und eine Warnung bei Gefahr, wobei sie gleichzeitig einen Aufforderungscharakter hat, nämlich den Impuls, zu überwinden. Angst tritt immer da auf, wo der Mensch sich in einer Situation befindet, der er nicht oder noch nicht gewachsen ist. Der zuvor schon genannte Doppelaspekt der Angst ist der eigentliche Ansatzpunkt der Psychotherapie. In einer guten Therapie wandelt sich Angst von einem Problem zur Möglichkeit - zur Möglichkeit einer Selbstbehandlung, zur Selbstheilung, zur persönlichen Reifung und zu mehr Kreativität und Lebensfreude.


(C) Manfred von Kannen 2006 - Alle Rechte vorbehalten

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